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Seitdem findet regelmäßig ein Schüleraustausch mit dem Liceo Ucellis in der italienischen Stadt Udine im Friaul statt, welcher von der Fachschaft Latein organisiert wird. Als Vorbereitung belegen unsere Schülerinnen und Schüler gemeinsam einen Italienischkurs, bevor sie die Italienerinnen und Italiener für eine Woche bei sich zuhause aufnehmen und ihnen Lübeck, das Katharineum und die Umgebung zeigen. Im Gegenzug fahren sie dann für eine Woche nach Udine und lernen dort nicht nur das Alltags- und Schulleben, sondern auf Tagesausflügen auch Städte im Umkreis wie Cividale, Aquileia und sogar Venedig kennen. Beim Besuch in Udine 2017 wurde das 20-jährige Jubiläum des Austausches bei einem offiziellen Festakt zelebriert.
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Im Juni 2011 wird dank der finanziellen Hilfe von Land, Stiftungen, Eltern und Fördervereinen unsere neue Mensa von Schulsenatorin Anette Borns eingeweiht. Wo vorher die Hausmeisterloge war, befindet sich jetzt der Eingang und der Fahrradhof ist einem gläsern überdachten Mehrzweckraum gewichen, der mit seinen Bögen aus Stahlträgern die ursprüngliche gotische Architektur nachempfindet und so Tradition und Moderne verbindet. Das Design der Sitzpolster war von Frau Asmussens 13d im Kunstunterricht mitentwickelt worden, Glasscheiben an den langen Tischen im unteren Bereich machen mittelalterliches Gemäuer sichtbar. Das sogenannte „Refugium“ ist seitdem das Herz unseres Schulgebäudes: Hier wird sich an den 80 festen und 60 flexiblen Sitzplätzen mit den von der Vorwerker Diakonie angebotenen Gerichten gestärkt und gemeinsam in Gruppenarbeiten oder in den Freistunden der Oberstufe gelernt. Hier trifft man sich trotz unterschiedlicher Klassen und Jahrgänge und bei unseren zahlreichen Abendveranstaltungen dient das Refugium vorher, hinterher oder in der Pause als Begegnungsort.
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 1959 findet die erste Morgenandacht (inklusive vorheriger Reinigungsaktion) in der Katharinenkirche statt, die dafür zuständige Vereinigung nennt sich „Collegium Catharinense“. Später wurden aus den Morgenandachten von einzelnen Klassen veranstaltete kulturelle Veranstaltungen am Montagmorgen. 1961 wird dann der heute viel genutzte Durchgang von der Schule zur Kirche wiederhergestellt.
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Auf Initiative eines damaligen Sportlehrers, Carl Schramm (am Katharineum 1881-1889), findet nach dem Vorbild des antiken Penthathlons der erste Primanerfünfkampf statt, dem 1974 auch die Variante für Mädchen folgen sollte. Zu Beginn im Rahmen des Schulfestes ausgetragen, ist der Primanerfünfkampf heute der Höhepunkt des Leichathletischen Sportfestes und zählt zu unseren besonderen Traditionen.
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Das Jubiläum der Reformation, der unser Gymnasium seine Entstehung zu verdanken hat, wird mit einer Reihe von Veranstaltungen wie den Luther-Abenden begangen. Am 31.Oktober, dem angeblichen Tag des Thesenanschlages, beschäftigten sich alle Schülerinnen und Schüler auf unterschiedliche Weise mit dem Thema Reformation.
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Seitdem werden jährlich die Gewinne des Basars an wechselnde Projekte gespendet und er ist zu einer unserer besonderen Traditionen geworden.
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Das Jubiläum steht unter dem Motto „Vergangenes wahren, Gegenwart leben, Zukunft gestalten“ und wird über das Schuljahr hinweg mit vielen Veranstaltungen begangen: Den Auftakt der Feierlichkeiten bietet der Festakt am 19. März. Genau 475 Jahre vorher war durch das Inkraftreten der Bugenhagenschen Kirchenordnung für Lübeck das Katharinenkloster in das Katharineum umgewandelt worden. Mit Ehemaligen, Vertreterinnen und Vertretern der Fördervereine , Gästen aus Stadt und Politik, einem Vertreter des Franziskanerordens sowie weiteren Mitgliedern der Schulgemeinschaft wird durch Vorträge dieser Anlass zelebriert und durch das Schulorchester und das Kantorat musikalisch umrahmt. Der ehemalige Speisesaal des Klosters wird nach aufwendigen Restaurationsarbeiten unter seinem ursprünglichen Namen „Refektorium“ wiedereröffnet. Die Bushaltestelle „Pfaffenstraße“ wird als ein Geschenk des Stadtverkehrs in „Katharineum“ umbenannt, ein Kunstkurs der Oberstufe darf einen Linienbus thematisch passend gestalten. In einer Kunstausstellung werden sowohl Werke ehemaliger Katharineerinnen und Katharineer und nun professioneller Künstlerinnen und Künstler als auch Werke aus der aktuellen Schülerschaft gezeigt. Im Juni begeht die Schule das Jubiläum mit einer Festwoche: Nicht nur eine Auftaktveranstaltung und Konzert des Schul- und des Schüler-Orchesters, sondern auch ein Gottesdienst finden statt. Außerdem wird von der Schülerschaft auf dem Kohlmarkt, musikalisch begleitet von der  Jazz-Combo, das Motto „Vergangenes wahren, Gegenwart leben, Zukunft gestalten“ mit Bannern und das Katharineumslogo aus Regenschirmen gebildet und per Hubschrauber aus der Luft aufgenommen.
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Das Klosterfest gehört zu den besonderen Traditionen unserer Schule: Hier trafen und treffen sich Eltern-, Lehrer- und Schülerschaft zu Gespräch, Musik, Kultur und Kulinarischem.
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Das 450-jährige Jubiläum unserer Schule wird mit einem Festakt im Stadttheater eröffnet und findet in vielen weiteren Veranstaltungen wie dem Jubiläumsschulfest, Theaterdarbietungen, einem Chorkonzert, einem Sportfest und einem ökumenischen Festgottesdienst seine Fortsetzung. Die Schülervertretung organisiert Diskussions- und Gesprächskreise, am „Tag der offenen Tür“ können Eltern den Unterricht besichtigen und eingebunden in all diese Feierlichkeiten ist zudem noch die Abiturientenentlassung. Am Aufsatzwettbewerb zum Thema „Wie wünsche ich mir das Katharineum im Jahre 2000?“ nehmen besonders aus der Orientierungsstufe viele Schülerinnen und Schüler teil. Die Schulzeitung führt in der Fußgängerzone und bei den Eltern der Lübecker Viertklässler anlässlich des Jubiläums Umfragen zur Außenwahrnehmung des Katharineums durch. Der Bund der Freunde gibt eine Festschrift heraus und und die Ehemaligen unserer „Patenschule“, des Marienstiftgymnasium in Stettin, stiften ein Glasfenster in der Aula, auf dem ein Porträt unseres „Schulgründers“ Johannes Bugenhagen abgebildet ist. Dank der Possehl- und der Drägerstiftung können räumliche Umgestaltungen vorgenommen werden, so zum Beispiel die Verlegung des Lehrerzimmers in den Zeichensaal von 1880. Im oberen Kreuzgang werden zahlreiche Schichten mittelalterlicher und späterer Dekorationsmalerei freigelegt.
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Die Häuser Glockengießerstraße 4 und 6 waren seit dem 14. Jahrhundert als „Katharinenkonvent“ Wohnstift für Witwen genutzt worden. Nun sollen sie die Raumnot am Katharineum mindern. Heute befinden sich dort unter Anderem die Kunsträume, der Beratungs- und der Computerraum.
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