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Trio

England Report

Vom 13.06 bis zum 20.06 fand der zweite Teil des Englandaustausches statt – diesmal also in England. Wir kamen am Donnerstag Abend sehr spät an, dementsprechend war das Programm für Freitag eher entspannt. Zuerst ging es für uns in das jeweilige der beiden Colleges, und am Nachmittag gab es für jeden ein bisschen Zeit in der Familie – wie auch Sonntag. Dabei konnte die Zeit für Verschiedenstes genutzt werden; von Shopping über einen eher entspannten Nachmittag, bis hin zur Besichtigung anderer Sehenswürdigkeiten war alles dabei.

Zu den gemeinsamen Aktivitäten mit der Gruppe gehörten dieses Mal Liverpool, wo wir in einem Doppeldeckerbus eine Stadtrundfahrt machten und anschließend Museen besuchten, und Chester, wo wir uns ebenfalls die Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten anschauten. Chester ist eine ehemalige Römerstadt; dementsprechend gibt es dort einige interessante Dinge (wie zum Beispiel die Kathedrale) zu besichtigen.
Außerdem ging es für die 6 englischen und die 6 deutschen SchülerInnen zum Lyme Park – eine aus dem 16.Jh stammende Parkanlage mit einem sehr großen dazugehörigen Anwesen. Unsere Gruppe bekam sogar die Möglichkeit, sich passend zu kleiden, wobei (siehe Anhang) einige tolle Fotos entstanden sind. Wenn man in diesem Kostüm durch Haus und Gärten läuft, verleiht es der Tour nochmal einen gewissen „Flair“.

Am vorletzten Tag des Austausches ging es für uns nach Manchester – sicherlich ein Highlight. Auch deshalb, weil sich die deutschen SchülerInnen dort Vorträge über einzelne „Stationen“ anhören konnten. Aber nicht von einem Touristenführer, sondern von den englischen Austauschpartnern; und das sogar in deutscher Sprache. Ich spreche sicherlich im Namen aller, wenn ich sage, dass die vorbereiteten Referate sehr interessant und informativ waren!

Nach einer kurzen Mittagspause ging es ein letztes Mal ins Museum. Dieses war das „Science and Industry Museum“ Manchester. Es ist ein wichtiger Teil der Großstadt, da dort 1948 der erste moderne Computer erfunden wurde. Auch die Baumwollindustrie spielt(e) für Manchester, aber auch ganz England eine große Rolle, da es zu einem gewissen Reichtum führte.
Besonders beeindruckend war der interaktive Teil des Museums – dort können die Besucher verschiedenste Dinge ausprobieren, wie zum Beispiel die Art und Weise der Anziehung von Magneten.
So wurde auch der „letzte“ Tag noch einmal zu einem tollen und interessanten Erlebnis, bevor wir am Donnerstag die Rückreise antraten.

Vielen Dank an alle englischen Schüler und Schülerinnen sowie natürlich auch an Frau Kreibig und ihre englische Kollegin Frau Lloyd, die diesen Austausch möglich gemacht und wieder einmal toll gestaltet haben!

Redaktion des Website-Teams