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Gesprächskonzert der 9d – Bitte, was?!

„Was (zur Hölle) ist ein Gesprächskonzert?“, hat sich unsere Klasse gedacht, als unsere Musiklehrerin Frau Großmann ankündigte, dass wir so etwas als Abschlussprojekt machen werden. Ein Gesprächskonzert ist eigentlich ein normales Konzert, in dem zusätzlich zur Musik etwas zu den Hintergründen der Stücke und deren Komponisten erklärt wird. Dieses Prinzip ist für eine durchschnittliche Klasse ziemlich praktisch, denn logischerweise kann nicht jeder ein Instrument spielen. So werden diese Leute dann anderen Gruppen zugeteilt. Beispielsweise der Marketinggruppe. Für den Fall, dass Sie gerade diesen Artikel lesen, ohne etwas von diesem Konzert mitbekommen zu haben, ist in dieser Gruppe nicht richtig gearbeitet worden. Aber so ist das, eine ganze Klasse für ein Projekt zu begeistern, ist nun eben sehr schwer, gerade in einem Fach wie Musik, an dem nicht jeder Spaß hat. Trotz dessen war unsere Musiklehrerin Frau Großmann zuversichtlich, denn sonst hätte es dieses Projekt nie  gegeben.

Am Aufführungsabend ging es dann so richtig los. Von Bach über Jazz bis Pop war alles dabei. Zu hören gab es neben Soloperformances auch Ensembles, die teilweise öfter zusammenspielen, sich aber teilweise auch erst für  diesen Abend zusammengefunden haben. Ein wirklich buntes und kurzweiliges Programm. Den Abschluss bildete ein Klassenarangement, welches wir im Musikunterricht als gesamte Klasse einstudiert haben.  Linus arrangiert „Africa“ von Toto. Die eher weniger Gesangsfreudigen  konnten ihr Talent an der Percussion unter Beweis stellen. Nach einem Intro, bei dem mit dem Publikum Regen imitiert wurde, ging es dann mit dem eigentlichen Stück los. Nach dem tosenden Applaus unserer Eltern entschieden wir uns kurzerhand, eine Zugabe zu singen und gingen danach beschwingt nach Hause.

Wir wollen uns herzlich bei Heloise Willand und Michael Brunzema bedanken, die unsere Klasse bei diesem Konzert wunderbar unterstützt haben.

Die 9d