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Fassade im Herbst (Slider)
Kreuzgang

„Jugend trainiert für Olympia“ mit der KRR

Nachdem wir vor wenigen Monaten den Landesentscheid in Ratzeburg von „Jugend trainiert für Olympia“ im Doppel-Vierer mit Steuermann (4x+) gewonnen hatten, ging es am Sonntag, den 17.9.2017, von Lübeck Richtung Bundesfinale nach Berlin. Dort angekommen, brachten wir zunächst unser Gepäck in die Jugendherberge und machten anschließend einen kleinen Spaziergang zum Alexanderplatz. Wir gingen „Unter den Linden“ zum Brandenburger Tor.

Am nächsten Morgen war frühes Aufstehen angesagt, um unser Boot aufzuriggern und vor dem Wettkampf ein letztes Mal zu trainieren. Nach dem Training besichtigten wir die Kuppel des Reichstages und erkundeten das umliegende Regierungsviertel. Abends gingen wir früh schlafen, um beim Rennen volle Kraft zu haben.

Am nächsten Tag standen die Vorläufe an. Die Athleten konnten sich durch den ersten Platz im Vorlauf auf direktem Wege den Einzug ins große Finale sichern. Wir verpassten diese Chance und mussten zwei Stunden später im Hoffnungslauf erneut antreten. Mit vier Sekunden Rückstand zu den Finalplätzen mussten wir am nächsten Tag um die Platzierungen 7-11 rudern. An diesem Tag war das Rennen noch zu einer humanen Uhrzeit und wir konnten uns unserer letzten Herausforderung stellen. Aufgrund einiger unglücklicher Fehler erreichten wir nur den vierten Platz im Rennen und den zehnten Platz insgesamt.

Durch gute Teamarbeit luden wir schnell auf und fuhren zum ersehnten Burgeressen. Noch blieben uns einige Stunden zur großen Abschlussveranstaltung in der Max-Schmeling-Halle. Es ging also zum Ku’damm.

Auf uns alle wartete ein fantastisches Abendprogramm mit vier- bis fünftausend Jugendlichen, was jedes Sportlerherz höher schlagen ließ.

Unser herzlicher Dank gilt jedem einzelnen Unterstützer, der Haukohlstiftung, der Possehlstiftung, der Kulturmark, unserer begleitenden Lehrkraft und Protektor der Katharineum Ruderriege Herrn Olbrich und natürlich insbesondere unserem Trainer Yannik Papenfuß. Ohne diese Unterstützung hätten wir es nie so weit geschafft.

Adrian Loewe, Konrad Rose, Luis Schätzle, Luuk Simmrow und Paul Stahmer