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24. Klosterfest – Musik, Tombola und Klosterkutten

„Es war wie jedes Jahr sehr besonders“, könnte man jetzt schreiben, aber dieses Jahr war es tatsächlich anders.

Nicht nur aufgrund des mangelnden Platzes in der Aula oder des Hauptpreises in der Tombola, ein Fahrrad, das schon Tage vorher Schüler*innen ihre Geldbörse zücken ließ, sondern auch wegen der sehr besonderen und zum größten Teil selbstkomponierten Musikstücke, die zum Besten gegeben worden sind und die dadurch einfach besonders waren (auch wenn es für Kulturbanausen wie jedes Jahr klang…)!

Nach einigen Grußworten unseres Direktors und des Kulturmarkvertreters Herrn Schätzle, die beide ihre Freude und Dankbarkeit über die Organisation und Durchführung des 24. Klosterfestes ausdrückten, wurde das diesjährige Klosterfest mit dem Chor eingeleitet.

Daraufhin konnte man sich von hervorragenden Stücken auf dem Klavier (Ela Yurtsev, Victor Schmidt, Saskia Schmidt-Enders) und dem Cello (Gero Schmidt, Johannes Klein) bezaubern lassen, sowie  von den dazugehörigen Gesangsbegleitungen. Ein besonderer Höhepunkt hierbei war das Duett von Felicitas Klein und Sarah Hooß, die beiden gaben drei Stücke zum besten. Ganz besonders überraschend war hierbei das dritte Stück, in dem die beiden Katzen darstellten, der gesamte Text es Stückes lautete: „Miau“. Die Darbietung war nicht nur gesanglich, sondern auch von der Performance her ein absolutes Highlight und wurde mit tosendem Applaus belohnt.
Wer noch nicht so sehr in Stimmung war für’s Sitzen und Lauschen, der wurde von Antonius Jeiler durch die etwas kalte, aber dafür in ihrem ganzen Glanz erleuchtete Katharinenkirche geführt.

Begleitet wurde das Programm von leckeren Snacks und Getränken, die von Eltern und anderen Helfern an einzelnen Ständen ausgeschenkt wurden.

Während man dann so kaute, konnte man auch gleich die im Eingang ausgestellten Kunstbilder der Q2 betrachten, die neben Anlehnungen an große Künstler wie Vincent van Gogh auch Eigenkreationen beinhalteten und am späteren Abend mit viel Erfolg in der Mensa versteigert wurden.

Parallel konnte man sich Victor Schmidt anhören. Für seinen Auftritt füllte sich das Refektorium noch einmal und alle nahmen schon vorher erwartungsvoll Platz oder blieben direkt stehen. Planmäßig performte Victor zwei seiner Rap-Songs, da sich das Publikum aber gar nicht mehr einkriegen konnte und eine „Zugabe“ verlangte, performte Victor zum Abschluss noch „Nachtaktiv“. Und das gesamte Refektorium rappte mit und die Stimmung war bombastisch.

Und wenn man sich nach mehreren Stunden Aufenthalt immer noch nicht sicher war, was die herumlaufenden Personen in Mönchskutten taten, dann wurde einem spätestens nach der umjubelten Tombola, bei der es von Gutscheinen über Scooter bis zum Fahrrad alles mit ein bisschen Glück zu gewinnen gab, klar, dass man etwas falsch gemacht hatte, als man die „Mönche“ nicht nach ihrer Ware gefragt hatte.

Einen gelungenen Abschluss bildete die Jazz-Combo. Da Herr Hegge leider krank war, mussten sie ohne Dirigenten auftreten, meisterten die ungewöhnliche Situation aber mit Bravour und ließen einen mit guter Stimmung und einem groovigen Jazzgefühl das ehrwürdige ehemalige Klostergebäude verlassen.

Redaktion des Website-Teams