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Trio

Opernbaustellenwettbewerb 2019 – Finale der 7a

Die Klasse 7a hat sich gestern im Finale des Opernbaustellenwettbewerbs mit ihrer Kurzoper „Tod in der Manege“ präsentiert und einen phantastischen 2. Platz belegt.

Die Musik aus 2 Arien und 2 Duetten bildete das Gerüst für die von den 7-Klässlern erdachte Oper: ein Zirkus im 19. Jahrhundert, ein geldgieriger Zirkusdirektor, großartige Artisten und eine unter dem Druck des Direktors tödlich stürzende Seiltänzerin waren die Zutaten zu „Tod in der Manege“.

Die Kinder entwickelten die Texte zu den Liedern an einem Vormittag selbst und inszenierten ihre Geschichte um Susie, die Seiltänzerin. Sie überzeugten die Jury im 1. Durchgang des Wettbewerbs und qualifizierten sich damit, unter 5. Mitbewerbern, für das gestrige Finale. Und dieses endete denkbar knapp…

Präsentiert wurden die 3 Finalbeiträge – neben der 7a des Katharineums waren eine 10. Klasse des Johanneums und eine 9. Klasse der Schule an der Wakenitz angetreten – auf der Bühne der Kammerspiele. Bewertet wurden sie durch eine sechsköpfige Fachjury und den Applaus des Publikums. Und der war das Zünglein an der Waage im Feld der drei zuvor stimmgleichen Finalisten: Mit nur 0,2 Dezibel „lauter“ gewann die Schule an der Wakenitz mit ihrer Kurzoper „Transegal“ vor dem Beitrag der 7a, das Johanneum landete etwas leiser mit „In Zeiten des Wandels“ auf dem 3. Platz.

Die Kinder können sich nun über eine Urkunde, Theaterkarten und die Tatsache freuen, dass sie ihre eigene Oper kreiert und so erfolgreich auf der Bühne präsentiert haben. Am „Morgen danach“ kam bereits die Frage: „Können wir das vielleicht im nächsten Jahr nochmal machen?“ – Warum nicht? – Jetzt aber erst einmal: Herzlichen Glückwunsch!

Besonderer Dank gilt der Kulturmark, die dieses Projekt finanziell unterstützt hat.

Diana Steinbrenner (Klassen- und Deutschlehrerin der 7a)