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Verabschiedungen zum Halbjahr 2020

„…full of tears“ – so schallte es durch das Refektorium, als zu Beginn der traditionellen Dienstversammlung nach der Zeugnisübergabe zum Halbjahresende die Musiklehrer mit diesen Worten die Verabschiedungen im Lehrerkollegium einleiteten.

Und vielleicht mit einem weinenden, aber ganz sicher auch mit einem lachenden Auge ging dann die Verabschiedung von Ina Großmann einher: Mit einem weinenden Auge, weil wir eine engagierte, offene, hilfsbereite und immer zugewandte Referendarin und Kollegin ins Berufsleben verabschieden mussten, die unserer Schule und ihren Schülern vor allem im Fach Musik neue Türen und Töne eröffnet hat. Aber auch mit einem lachenden Auge, da wir ihr nicht gänzlich verlustig gehen: Frau Großmann wird dem Katharineum mit einigen Unterrichtsstunden Musik erhalten bleiben; freuen kann sich darüber auch die Ernestinenschule, an der sie ebenso in Zukunft unterrichten wird. Wir wünschen unserer Kollegin Ina Großmann auch für ihre neue Schule einen guten Start und freuen uns, sie in unseren Reihen wiederzusehen.

Vielleicht verwies das nächste Gesangsstück auch darauf, wenn es immer wieder die Zeilen „… side by side …“ betonte. Auf jeden Fall beschreibt das Lied auch den Abschied von unserer Kollegin Catharina Lindow, die seit 2007 am Katharineum Seite an Seite mit allen anderen Lehrern, Schülern und Eltern die Geschicke unserer Schule in vielerlei Funktionen und mit vielfältigen Aufgabenbereichen vorangebracht hat: Ob als Personalrätin, als Leiterin der Lehrerkonferenz, als Chefin der Lernmittelbücherei, als unsere Haupt-Organisatorin des Stadtradelns, als wichtiges Mitglied im Schulorchester oder eben auch einfach als Kollegin und schließlich Lehrerin für ihre SchülerInnen in den Fächern Deutsch und Französisch, immer setzte sie sich mit ganzem Herzen und stets gutgelauntem Elan für unsere Schule ein. Seite an Seite mit ihren neuen Kollegen wird sie dies ab dem 01.02.2020 nun genauso gut gelaunt und mit gleichem Eifer als Oberstufenleiterin am Leibniz-Gymnasium in Bad-Schwartau unternehmen. Wir wünschen ihr für diese neue spannende Aufgabe viel Freude und alles Gute. Oder wie sie selbst sagt: „Man will ja nicht irgendwo weg, man will ja irgendwo hin.“

Für die Redaktion des Website-Teams

Till Leibersperger